Denkstaettenkuratorium NS Dokumentation Oberschwaben
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Campus Weiße Rose

Bisherige Vorsitzende des Kuratoriums

Mitglieder

Mitglieder des DENKStättenkuratoriums zur NS-Dokumentation Oberschwaben/DENKStätte Widerstand Weingarten

  1. CDU Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg
  2. GRÜNE Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg
  3. SPD Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg
  4. FDP Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg
  5. Sächsischer Landtag
  6. Landkreis Ravensburg
  7. Landkreis Bodenseekreis
  8. Landkreis Sigmaringen
  9. Landkreis Biberach
  10. Landkreis Alb-Donau
  11. Landkreis Reutlingen
  12. Landkreis Lindau
  13. Stadt Aulendorf
  14. Stadt Bad Buchau
  15. Stadt Bad Saulgau
  16. Stadt Bad Schussenried
  17. Stadt Bad Waldsee
  18. Stadt Bad Wurzach
  19. Stadt Biberach
  20. Stadt Bregenz
  21. Stadt Forchtenberg
  22. Stadt Friedrichshafen
  23. Stadt Gammertingen
  24. Stadt Hohenems (A)
  25. Stadt Isny
  26. Stadt Laupheim
  27. Stadt Leutkirch
  28. Stadt Münsingen (Buttenhausen)
  29. Stadt Ravensburg
  30. Stadt Sigmaringen
  31. Stadt Tettnang
  32. Stadt Überlingen 
  33. Stadt Ulm
  34. Stadt Wangen
  35. Stadt Weingarten 
  36. Gemeinde Aitrach
  37. Gemeinde Altshausen
  38. Gemeinde Baienfurt
  39. Gemeinde Blaustein
  40. Gemeinde Herdwangen-Schönach
  41. Gemeinde Illmensee
  42. Gemeinde Krauchenwies
  43. Gemeinde Königsbronn
  44. Gemeinde Maselheim
  45. Gemeinde Meckenbeuren
  46. Gemeinde Ostrach
  47. Gemeinde Salem
  48. Gemeinde Schemmerhofen
  49. Gemeinde Stetten a.k.M.
  50. Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen
  51. Gemeinde Waldburg
  52. Gemeinde Wilhelmsdorf
  53. Gemeinde Zwiefalten
  54. Hochschule Biberach
  55. Pädagogische Hochschule Weingarten
  56. Hochschule Ravensburg-Weingarten
  57. UStA der PH Weingarten
  58. UStA der Hochschule Ravensburg-Weingarten
  59. Seezeit Studierendenwerk Bodensee
  60. Studentenwerk Weiße Rose e.V.
  61. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
  62. Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
  63. Stiftung Sächsische Gedenkstätten
  64. Akademie für politische Bildung Tutzing
  65. Weiße Rose Stiftung e.V. München
  66. Denkstätte Weiße Rose/vh Ulm
  67. rbeitskreis Weiße Rose e.V., Crailsheim
  68. Diözese Rottenburg-Stuttgart
  69. Evangelische Landeskirche in Württemberg (Präl. Ulm)
  70. Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW)
  71. Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
  72. Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband BaWü e.V.
  73. Paul Grüninger Stiftung , St. Gallen (CH)
  74. Jüdisches Museum Hohenems (A)
  75. Museum zur Geschichte von Christen und Juden , Laupheim
  76. Gesellschaft f. Christl.-Jüd. Begegnung in Oberschwaben e.V.
  77. Diyanet – Türkisch-Islamischer Kulturverein Ravensburg e.V.
  78. DRK Landesverband Baden-Württemberg
  79. Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP)
  80. Stiftung Liebenau
  81. St. Elisabeth-Stiftung , Bad Waldsee
  82. Stiftung Körperbehindertenzentrum Oberschwaben (KBZO)
  83. Mariaberg e.V./ Klosterhof 1, 72501 Gammertingen
  84. Die Zieglerschen gGmbH.- Wilhelmsdorfer Werke evgl. Diakonie
  85. Diakonie Pfingstweid e.V., Tettnang
  86. Christkönigs-Institut , Meitingen
  87. Pax Christi (Diözese Rottenburg - Stuttgart)
  88. Katholisches Schulwerk Ravensburg-Weingarten e.V.
  89. Schule Schloss Salem
  90. Haus Unterm Regenbogen e.V. Blaustein
  91. Gedenkstätte Grafeneck e.V.
  92. Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm
  93. Doku-Stätte Goldbacher Stollen / KZ Aufkirch e.V. Überlingen
  94. Gegen das Vergessen - für Demokratie e.V.
  95. Georg-Elser-Gedenkstätte Königsbronn
  96. Gesellschaft Oberschwaben e.V.
  97. Geschichtsverein Zwiefalten e.V.
  98. Freundeskreis Mooshausen e.V.
  99. Adolf Reichwein-Verein
  100. Alfred Delp Gesellschaft e.V. Mannheim
  101. Edith Stein Gesellschaft Deutschland
  102. DGB Bezirksverband Südwürttemberg
  103. Südwestmetall Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben

Wissenschaftlicher Beirat

Das Kuratorium beschloss am 11.02.2011 einen Wissenschaftlichen Beirat einzusetzen. Folgende – im deutschen Sprachraum führenden – wissenschaftlichen Institute waren bereit, im Wissenschaftlichen Beirat des Kuratoriums zusammenzutreten. Seine Direktoren bzw. deren Vertreter wurden vom Vorsitzenden Rudolf Köberle, Minister für den ländlichen Raum Baden-Württbg., in den Beirat berufen:

Institut für Zeitgeschichte München – Berlin
www.ifz-muenchen.de
Direktor Prof. Dr. Andreas Wirsching

Institut für Zeitgeschichte der Univ. Wien
www.univie.ac.at
Direktor Prof. DDr. Oliver Rathkolb

Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden
www.hait.tu-dresden.de
Direktor Prof. Dr. Günther Heydemann

Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Univ.Leipzig
www.dubnow.de
Direktor Prof. Dr. Dan Diner

Seminar für Zeitgeschichte an der Univ. Tübingen
www.uni-tuebingen.de
Direktor Prof. Dr. Anselm Doering-Manteuffel

Dem Wissenschaftlichen Beirat gehören ferner an:
Prof. Dr. Waldemar Grosch, PH Weingarten,
www.ph-weingarten.de
Fachbereich Zeitgeschichte

Dr. Stefan Feucht , Gesellschaft Oberschwaben e.V.
www.gesellschaft-oberschwaben.de

Prof. Dr. Wolfgang Marcus, Beauftragter des Kuratoriums für das Denkstättensekretariat (2016 verstorben)
www.dsk-nsdoku-oberschwaben.de

Gremien... und mehr

Neben den „Hauptamtlichen“ in den Archiven und Kulturämtern gilt unser Respekt und unser Dank den VORBILDLICHEN im Ehrenamt – insbesondere:

Emma Bank, Leutkirch,
(geb. 1919 in Diepoldshofen)

Emma pflegt noch als 94-Jährige – seit über 5o Jahren – zuverlässig, treu und unprätentiös-selbstlos das Andenken und das Grab von 15 jungen deutschen Soldaten, die von der NS-Kriegsjustiz wenige Tage vor Kriegsende exekutiert wurden.

Charlotte Mayenberger, Bad Buchau,
(geb. 1956 in Buchau)

Charlotte hält als Christin die Erinnerung  an das von den Nazis „judenfrei“ deportierte Jüdische Buchau wach: durch Forschen, Erzählen, Schreiben, in liebevoller Interpretation jüdischen Lebens für Nichtjuden hütet sie Buchau als „guten Ort“.

Walter Ott, Buttenhausen,
(geb. 1928 in Aalen)

Walter lebte seit 1946 in Buttenhausen, erforschte seit 1973 das jüdische Buttenhausen, seit 1976 pflegte er den jüdischen Friedhof. Mit seiner Hände Arbeit bewahrte er die landjüdische Lebenswelt der Alb. Inzwischen vielfach geehrt, diente er unbeirrt von Ehren dem Werk der Erinnerung, eröffnete er Zukunft.

Oswald Burger, Überlingen,
(geb. 1949 in Meersburg)

„Ossi“, Kulturschaffender der Bodenseeregion und Oberschwabens, Lehrer, Historiker, Buchautor und Kommunalpolitiker. Verdienstvoll in der Aufarbeitung der NS-Geschichte des Bodensee-Raumes (Goldbacher-Stollen, Familie Levinger u. a.) lebt und arbeitet er aus dem „Prinzip Hoffnung“ im Heute für das Morgen.

Reinhold Adler, Ummendorf,
(geb. 1943 in Biberach)

Reinhold will dort, wo er ist, wissen was war. Von diesem Ansatz aus forscht und publiziert er im Bereich der „Lücken“ offizieller Geschichtsschreibung, kümmert er sich z.B. um Juden, Zwangsarbeiter, Deportierte, Flüchtlinge und Vertriebene in der NS- und Nachkriegszeit im Raum Biberach. Damit ist Reinhold, der die längste Zeit Lehrer an der Dollinger Realschule war, alles andere als ein „Heimattümler“ – dient jedoch der Heimat.

Claudia Bühler, Leutkirch,
(geb. 1948 in Ravensburg)

Claudia war über 30 Jahre als Gymnasiallehrerin tätig. Als Anglistin und Romanistin, überzeugte Europäerin und Kosmopolitin tradiert sie nicht nur Schulwissen, sondern Welt- und Geschichtserfahrung. Als Kuratorin für die Odyssee-Skulpturen des britisch-polnischen Künstlers Robert Koenig vermittelte sie nachhaltig „Wächter der Erinnerung“ für die Zukunft: in Oberschwaben und anderswo.

Gisela Rothenhäusler, Bad Wurzach,
(geb. 1956 in Argenbühl)

Gisela arbeitet als Gymnasiallehrerin am Salvatorkolleg Bad Wurzach. Die politisch wache, gemeinwohlbezogene Historikerin und Anglistin – leidenschaftlich für Lokalgeschichte motiviert und sie publizierend – ist für das Gedächtnis Ihrer Stadt Bad Wurzach und für deren Partnerschaften ein Glücksfall. Der jungen Generation hilft die Pädagogin sich zur Welt hin aufzuschließen.

Volker Mall, Herrenberg,
(geb. 1942 in Stuttgart)

Volker war nach seinem Studium in Tübingen und Stuttgart von 1968 bis zu seiner Pensionierung als Germanist, Musikwissenschaftler und Schulmusiker im Schul-, im Hochschuldienst und in der Lehrerfortbildung tätig. Seit 2002 erforscht er – zusammen mit Harald Roth (Herrenberg) – als von der NS-Gewaltherrschaft herausgeforderter Mensch und Demokrat die Geschichte des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen und initiierte seine Rekonstruktion als Gedenkstätte.

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NS-Dokumentation Oberschwaben

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